Chakra Basics

Bedeutung des Symbol Lotosblume für die Chakren

17. Juni 2019
Lotos Chakra

Eine mystische Verbindung zwischen Lotos und der Lehre der Chakren

Dieser Beitrag behandelt die Bedeutung des Symbols Lotusblume für die Chakren. Im Hinduismus werden die Chakren traditionell durch die Blütenblätter des Lotusblume repräsentiert. Eingebettet in ihrer Mitte ruht das Symbol des Chakras. Jedes der sieben Energiezentren hat eine feste Anzahl Blütenblätter, die mit Sanskritsilben in Resonanz stehen.
Welche mystische Ordnung den Zahlen der Blütenblätter zugrunde liegt, erfährst du in einem anderen Beitrag. Konzentrieren wir uns zunächst auf die Bedeutung der Lotusblüte für die Chakren.

Die Lotosblume ist eines der ältesten Symbole der Erde – ein Sinnbild der Vollkommenheit, der Erleuchtung. Geboren in den trüben, morastigen Tiefen der Tümpel zeigt sich ihre volle Pracht erst an der Wasseroberfläche, an der sie sich in der Morgendämmerung zaghaft öffnet. Wie ein Lichtstreif in der Dunkelheit entfaltet sie ihren Kelch, der einer göttlichen Energie gleich, aus dem Nichts heraus erleuchtet.

Bedeutung des Lotos im Buddhismus

Bedeutung des Symbol Lotusblume für die Chakren
Lotos


Auf den ersten sieben Fußstapfen, die Buddha auf dieser Erde hinterließ, sollen der Legende nach Lotusblumen erblüht sein. Die Zahl Sieben erinnert an die Anzahl der sieben Hauptchakren.
Als Sinnbild des Absoluten, des Göttlichen und der Wiedergeburt zählt die Lotosblüte im Buddhismus zu den acht Kostbarkeiten, welche die Gläubigen und die Tempel schützt. Das heilige Mantra der Tibeter „Om Mani Padme Hum“ bedeutet „Gegrüßt seiest Du, Juwel des Lotos“. In religiösen Darstellungen sitzt Buddha als Ausdruck von Reinheit und Schöpfung in der Mitte einer Lotusblüte. Er selbst soll die Lotosblume als Verbindung von Himmel und Erde bezeichnet haben. Wenn wir die Anordnung der Chakren betrachten, erwächst ihre Energie in der Erde des Wurzelchakras und windet sich nach oben bis sie aus dem Kronenchakra in die Unendlichkeit des Seins hinaustritt.
Wenn du mehr über Buddha und seiner Verbindung zu den Chakren erfahren möchtest, ist dieser Beitrag richtig für dich.

Der Lotoseffekt

Durch eine einzigartige Beschichtung der Blütenblätter können sich weder Keime noch Schmutz ablagern, ein Art Schutzschild gegen alles Schädliche. So symbolisiert der Lotoseffekt auch das Überwinden von Leid, Zerstörung und Anhaftung an das Irdische. Die Analogie zu den Chakren ist unverkennbar. Ein gereinigtes und geöffnetes Chakra weist alle negativen Energien ab. Es empfängt nur reine Energien, die unsere Aura in den schillerndsten Farben zum Leuchten bringen. Die Aura ist somit in der Lage, Körper und Seele wie mit einem Lotoseffekt vor negativen Einflüssen zu schützen. Zugleich werden Liebe und Harmonie ausgesandt.

Brücke zwischen Himmel und Erde

Die Samen des Lotos überdauern eine Ewigkeit. Mehr als 1300 Jahre bleiben sie in Sümpfen und Teichen erhalten. Ein Lotossame, der zu Zeiten Hildegard von Bingens existierte, könnte heute zum Leben erweckt werden. So bildet er nicht nur eine Brücke zwischen Himmel und Erde, sondern auch zwischen allen Zeiten. Die Chakren sind ebenso ein Bindeglied zwischen den Welten – der grobstofflichen und der feinstofflichen. Denn über sie ist unser Körper verbunden mit allen anderen ätherischen Körpern, die sich über die Seele hinaus bis zu unserem Geist, unserer kosmischen Gegenwart, erstrecken.

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