Chakra Balance

Blockaden der Chakren mit Pendel aufspüren

6. Mai 2021
Blockaden der Chakren mit Pendel aufspüren

Wie du Blockaden in deinen Chakren mit nichts weiter als einem Pendel aufspüren kannst, erfährst du in diesem Beitrag. Unsere Chakren geraten durch Stress, negative Emotionen und Erfahrungen, aber auch durch Prägungen aus Kindheit und Karma in ein Ungleichgewicht. Davon müssen nicht alle Chakren betroffen sein. Dennoch reicht es aus, wenn mindestens ein Chakra blockiert ist, um das gesamte Gefüge aus dem Fluss zu bringen und damit unsere Lebensenergie zu mindern. Unter den zahlreichen Methoden, die blockierte Chakren aufzeigen können, gibt es eine für die schnelle und einfache Anwendung. Dafür benötigst du lediglich ein Pendel und eventuell noch „Platzhalter“, aber dazu gleich mehr. Wie die Pendel-Methode zum Aufspüren deine Chakra Blockaden funktioniert und vor allem auch warum, erfährst du jetzt.

Warum reagiert ein Pendel auf deine Chakren?

Pendeln ist keine Magie, sondern ein bioenergetische Reaktion, bei der eine Verbindung zwischen zwei Feldern entsteht. Eines davon ist in dein Unterbewusstsein bzw. Körperbewusstsein, das aussendet. Das andere Feld ist deine Hand, in der du das Pendel hältst. Wenn ein anderer Mensch für dich pendelt, kann er die Schwingungsfrequenzen deines Wesens ebenso empfangen. Somit werden die nicht sichtbaren Energieströme in sichtbare Bewegung übersetzt, die das Pendel ausführt. Deine Chakren senden sehr starke Energieimpulse aus und übertragen sie auf dein Pendel. Es bildet sich ein Resonanzfeld, das uns die gewünschten Informationen über den Zustand unserer Chakren liefert.

Welches Pendel eignet sich am besten?

Im Grunde eignet sich jedes Pendel für die Chakra-Arbeit. Jedoch würde ich ein Pendel aus Edelstein einem aus Metall oder Holz bevorzugen, weil Minerialien über feinere und höhere Leitfähigkeiten verfügen. Ich verwende ein kristallklares Bergkristall Pendel, da dieses Mineral ein Universalgenie mit enorm Schwingungsfrequenz ist. Hier ist ein solches Pendel erhältlich. Wenn du einmal damit deine Chakren ausgependelt hast, wirst du den Unterschied zu anderen Pendeln, vor allem nicht kristallenen, deutlich merken. Dennoch kannst du deine Chakren auch erstmal mit einem beliebigen Pendel austesten.

Methoden, um Blockaden in deinen Chakren auszupendeln

Es gibt zwei verschiedene Methoden, die es dir ermöglichen, blockierte Chakras auspendeln. Bei der einen brauchst du eine Person, die für dich den Job des Pendelns übernimmt, bei der anderen kannst du dich mithilfe von „Platzhaltern“ selbst auspendeln. Bevor du erfährst, wie du richtig pendelst, stelle ich dir diese beiden Anwendungsweisen vor.

Pendel-Person-Methode

Deine Chakren kannst du nur sehr schwer selbst untersuchen, weil du im Liegen deinen Arm dafür teilweise so weit ausstrecken und angestrengt halten müsstest, dass das Pendeln nicht mehr unter idealen Bedingungen stattfindet. Es ist z.B. nahezu unmöglich, das Pendel ruhig über dem Kopf zu halten, um das Kronenchakra auszuloten. Deswegen solltest du jemanden bitten, das Pendeln für dich zu übernehmen.

Ein wenig Vorbereitung ist für die gemeinsame Session notwendig. Du liegst auf dem Rücken mit Händen und Armen ausgestreckt an einem ruhigen Platz. Achte darauf, dass ihr ungestört seid! Das Handy sollte möglichst fern von euch sein, auch wegen seiner Strahlung. Gehe mit der anderen Person die Lagepunkte der Chakren durch. Es sollte vorher klar sein, welches Chakra als nächstes gependelt wird. Die Person hält das Pendel mit ca. einer Handlänge Abstand über diese Regionen. Sie kann dabei entweder stehen oder neben dir sitzen. In Zeiten Coronas kann der Abstand zueinander auch größer gewählt werden, sodass die Person das Pendel ca. 50 cm über dich hält. Auch damit funktioniert die Übertragung noch prima. Macht euch unbedingt klar, welche Pendel Bewegung was bedeutet, siehe unten.

Nun fängt das Pendeln beim Wurzelchakra an. Geht alle Chakren der Reihe nach durch und haltet einen Notizblock bereit. Wenn ihr euch bei einem Chakra unsicher seid, weil das Pendel nicht eindeutig ist, beendet trotzdem erst die Chakrenleiter. Kehrt danach zu dem fraglichen Chaka zurück und versucht es erneut. Sollte das Ergebnis wieder uneindeutig sein, ist das auf jeden Fall ein Hinweis auf ein unausgeglichenes Chakra!

Denn es gilt die Faustregel: Ein im Gleichgewicht befindliches Chakra zeigt über das Pendel eine eindeutige Schwingung! Das Pendel rotiert überall dort kreis- oder ellipsenförmig, wo das Chakra geöffnet und harmonisch ist. Je weiter es ausschlägt, desto stärker ist die Energie des Chakras.

Notiert die Ergebnisse, damit ihr nicht durcheinanderkommt. Hebt diese auf, denn wenn ihr den Test wiederholt, könnte ein Vergleich der Energieverteilung durchaus interessant sein. Ihr könnt das Auspendeln übrigens in beliebigen Zeitabschnitten wiederholen. Dafür gibt es keine Vorgabe. Öfter als 1-2 Mal im Monat macht es allerdings keinen Sinn, weil die Chakren Konstitution sich nicht Tag für Tag verändert.

Pendel-Platzhalter-Methode

Wenn keine Person verfügbar ist, die für dich pendelt, gibt es eine praktische Alternative. Du benötigst dafür 7 Chakra Symbole, die als Stellvertreter für dein Chakrensystem fungieren. Ich habe für dich ein paar Vorschläge, was du dafür verwenden kannst:

  • Chakra Symbol Karten (von mir entwickelt und gestaltet), die du hier erhältst. Für jedes Chakra gibt es eine Karte. Du kannst das Pendel genau auf den Punkt halten, der im Zentrum jeder Karte abgebildet ist. Somit hast du einen Fokus für dein Pendel. Bitte deine höhere Führung, diese Karten als Abbild für deine Chakren zu verwenden.
  • Zeichne dir selbst 7 Karten mit den Chakra Symbolen. Du kannst auch nur die Farbe des Chakras benutzen, einen Kreis zeichnen und den Namen eintragen.
  • Verwende für jedes Chakra als Stellvertreter einen Edelstein, der ihm zugeordnet ist. Es sollten unbedingt echte Edelsteine sein. Bei vielen Sets sind die Steine nicht echt. Hier bekommst du naturreine Edelsteine im Set.
  • Auch mit anderen Chakra Karten, die es auf dem Markt gibt, kannst du selbstverständlich die Methode ausführen.

Im Optimalfall wendest du diese Methode nach einer Meditation an, wenn dein Geist ruhig und empfänglich ist. Ohne Meditation solltest du darauf achten, dass du ungestört und ruhig bist. Weise nun dein höheres Selbst an, dir Führung zu geben und die richtigen Antworten. Fange beim Wurzelchakra an. Frage: „In welchem Zustand befindet sich mein Wurzelchakra?“. Du kannst auch dein eigenes Ritual entwickeln. Gehe mit jedem Chakra so vor und notiere dir jedes Ergebnis. Lies bei der obigen Pendel-Person-Methode nach, welche Faustregel gilt und was du beachten solltest, wenn das Ergebnis diffus ist.

Wie du pendelst, um Blockaden aufzuspüren

Das Allerwichtigste bei dieser Chakren-Arbeit ist das Festlegen der Richtungen im Vorfeld. Generell gilt: Bewegt sich das Pendel kaum bis gar nicht, ist das entsprechende Chakra blockiert. Beachte die Faustregel von oben. Je mehr Schwingung, desto „runder“ läuft dein Chakra. Wenn das Pendel statt eine Rotation nur eine waagrechte oder senkrechte Bewegung ausführt, bedeutet dies: Dein Chakra ist nicht blockiert, sondern verschlossen. Das muss kein schlechtes Signal sein, da sich Chakren den eigenen Lebensrhythmen anpassen und zu deinem Schutz auch mal zugehen. Wenn man z.B. viel Vernunft und Verzicht braucht, um gerade eine Aufgabe zu bewältigen, kann es sein, dass das Sakralchakra dicht macht, um nicht zu stark von der Süße des Lebens in Versuchung gebracht zu werden. Zu gegebener Zeit wird es sich wieder öffnen.

Wenn du möchtest, kannst du noch weitere Unterscheidungen treffen, z.B. was die Richtung der Kreisbewegung betrifft. Rechts herum könnte bedeuten, dass das Chakra in perfekter Harmonie ist, links herum, dass es zwar geöffnet ist, aber weitere Chakren-Arbeit es besser entfalten könnte.

Wenn du generell eine Anleitung zum Pendeln haben möchtest, empfehle ich dir mein Büchlein „Pendeln lernen – Grundlagen und Praxiswissen“. Darin erfährst du ganz kompakt alles, was du zur richtigen Handhabung benötigst.

Blockaden mit einem Pendel Chart feststellen

Eine andere Methode funktioniert über ein Pendel Chart. Du benötigst ein Pendel und ein Pendel Diagramm, das in Chakren unterteilt ist. Ich verwende dieses hier, das ich selbst entwickelt habe. Nun kommt es auf deine Fragestellung an, die so kokret wie möglich ausfallen sollte, z.B. „Welches Chakra ist am weitesten geöffnet?“, „welches Chakra ist blockiert?“, „welches Chakra benötigt mehr Energie?“. Natürlich alles der Reihe nach und nicht auf einmal. Die Fragen kannst du genau an deine Bedürfnisse anpassen. Wenn du z.B. eine große Unsicherheit verspürst, kannst du fragen, welches Chakra zu dieser Unsicherheit beiträgt. So kannst du eine differenzierte Chakra-Analyse durchführen. Frage niemals allgemein wie z.B. „Wie steht es um die Energie meiner Chakren?“. Du benötigst immer eine spezifische Frage, die dem Pendel die Möglichkeit bietet, ein Chakra auf der Tafel anzusteuern.

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